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Baustoffhandel Schumacher

In unserem Bau-Fachhandel in Kall stellen wir Ihnen innovative Produkte zum Thema Baustoffe, Fenster, Türen und unser neues Sortiment vor.Es steht ein großes Serviceangebot zur Auswahl. Sie benötigen z.B. einen Container? Oder dringend einen Handwerker, Sanierungsexperten oder spezielle Fachberatung? Wir helfen gerne!

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Baustoffhandel Schumacher

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Pressetexte

Baustoffhandel Schumacher

Firmengruppe Schumacher blickt auf 125 Jahre zurück

Erfolgreiches Familienunternehmen feierte ein Jahr lang mit den Kunden Geburtstag

Ein aufregendes Jahr geht für die Firmengruppe Schumacher im Kaller Industriegebiet langsam, aber sicher zu Ende. Ein Jahr, in dem das Unternehmen mit vielfältigen Aktionen ihr 125- jähriges Bestehen feiern konnte.

Kall. „Wir haben uns“, hält Firmenchef Ralf Schumacher angesichts des nahenden Weihnachtsfestes zufrieden Rückschau, „anlässlich des Jubiläums für die unsere Kunden einiges einfallen lassen.“ Unter anderem konnte Ralf Schumacher nicht nur das 125-jährige Bestehen des Unternehmens, sondern auch seinen eigenen 60. Geburtstag mit einem großen Fest mit den Kunden und der gesamten Belegschaft in der Kaller Bürgerhalle feiern.

Zu den Hauptveranstaltungen im Jubiläumsjahr zählte mit Sicherheit die Kaller  Herbstschau, wo auf großer Bühne einiges für die unzähligen Besucher geboten wurde. „Da haben wir es“, so Ralf Schumacher, „auf der großen Veranstaltungsbühne zugunsten der Hilfsgruppe Eifel so richtig krachen lassen.“

Viel Lob kam bei der offiziellen Eröffnung der Kaller Herbstschau, die vor der Bauzentrale Schumacher und OBI vorgenommen wurde, auch aus der Politik: „Als eine der ersten Firmen siedelte sich die Bauzentrale Schumacher und ein neuer Obi-Markt 1978 im neuen Gewerbegebiet am Siemensring an und erwies sich damit als starker Magnet für die Ansiedlung weiterer Firmen“, sagt Bürgermeister Herbert Radermacher. Die Familie habe nicht nur die eigene Firma, sondern auch die Gemeinde Kall im Lauf der Jahrzehnte nach vorn gebracht und mit geprägt.

„Mit Schwung und großer Zuversicht gehen wir die anspruchsvollen Aufgaben der Zukunft an“,  gab auch Firmenchef Ralf Schumacher die Marschrichtung des Unternehmens in der Zukunft vor.

Eine Philosophie, mit der eigentlich schon immer die Geschicke der Firma Schumacher gelenkt wurden: Die Gründung  des Unternehmens erfolgte 1890, als die deutsche Wirtschaft stagnierte. Neben seinem Schmiedeberuf sicherte Johann Schumacher damals den Lebensunterhalt seiner Familie durch den Nebenverdienst aus einer kleinen Landwirtschaft. Als weiteres Standbein gründete er am 1. Mai 1890 in der Kölner Straße ein Unternehmen, das zunächst mit Kohle und Agrarprodukten und später mit Sand und Kies aus den örtlichen Vorkommen an der Trierer Straße handelte.

Nach der Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg half Schumachers 20-jähriger Sohn Michael dem Vater, während die anderen vier Brüder andere Berufe ergriffen. Von Beginn an war der Weg Schumachers in die Bau- und Transportbranche vorgezeichnet. Zunächst zogen zwei Kühe einen Wagen, danach kam ein Ochse dazu, der die einachsige Schlagkarre zog. Älteren Kallern ist der Fuhrmann Peter Johanns („Johannse Pitter“), der auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg bei Wind und Wetter mit Pferd und Karre die Kaller Kundschaft Schumachers belieferte, noch gut im Gedächtnis.

Im Jahr 1929 übernahm der damals 30 Jahre alte Sohn Michael das Unternehmen und musste seine Geschwister in Goldmark auszahlen, was für die Firma eine erhebliche finanzielle Belastung war. Doch Michael Schumacher gelang es, seinen Kundenstamm zu vergrößern. Im Jahr 1931 schaffte er den ersten gebrauchten Lastwagen an, dem bald ein zweiter folgte. Die Firma verlegte ihren Sitz von der Kölner Straße in die Trierer Straße, wo es einen Bahnanschluss gab. Kies und Sand wurden durch Sprengungen und harte Handarbeit in den nahe gelegenen Gruben gewonnen. Die Belegschaft wuchs im Jahr 1938 auf 30 Mitarbeiter an.

Gegen Ende des Krieges wurde die Firma bei Bombenangriffen schwer getroffen. Michael Schumacher musste mit seiner Ehefrau Emmi und den drei Kindern Karl, Werner und Stefanie ganz von vorn anfangen. Der älteste Sohn Karl durfte mit einer Sondergenehmigung des Landratsamtes bereits mit 16 Jahren den Führerschein der Klasse II erwerben. Mit selbst zusammen gebauten Lkw mit schlechten Reifen und Bremsen fuhr Karl Schumacher Baumaterial, Holz und Bedachungen zu den Baustellen.

Zum 1.Januar 1952 wurde die Einzelfirma Schumacher in eine  Kommanditgesellschaft umgewandelt, mit Karl Schumacher als Kommandantist, 1953 kam sein Bruder Werner hinzu. Beim Bau der Oleftalsperre in den Jahren 1954 bis 1959 lieferte die Firma Schumacher als einziges am Bau beteiligtes Unternehmen aus dem Kreis Schleiden rund ein Drittel der Baustoffe aus örtlichem Gestein.

Nach dem Einstieg in das Transportgeschäft Anfang der 1960-er Jahre sah man die roten Schumacher-Lastzüge überall auf den Autobahnen. Im Jahr 1963 starb Michael Schumacher im Alter von 65 Jahren. Ein Jahr später eröffnen Karl und Werner Schumacher an der Keldenicher Straße das erste Fertigbeton-Werk der Firma. 1970 wird am Standort an der Trierer Straße eine neue Lagerhalle errichtet, um den stark angestiegenen Anforderungen gerecht zu werden.

Zwei Jahre später wird an gleicher Stelle ein Baumarkt errichtet, der sich jedoch schon bald als zu klein erwies, um die wachsende Zahl der Produkte unterzubringen. Das Unternehmen entschloss sich zur Umsiedlung in das neue Gewerbegebiet am Siemensring. Dort wurden im März 1978 die neue Bauzentrale mit dem Obi-Bau- und Heimwerkermarkt eröffnet, der 1995 umgestaltet und durch ein neues Gartencenter erweitert wurde. 1984 wurde an der Trierer Straße das AutohausSchumacher eröffnet, 1989 entstand der „Autotreff am Obi“ mit Tankstelle, Shop und Waschanlage.

 

Erste Bauausstellung

Schon 1947 fand nach dem Wiederaufbau die erste Bauausstellung statt, heute feiert das Kaller Unternehmen 125-jähriges Bestehen.

Foto: Firmenarchiv/pp

 

Schumacher

Zufrieden blicken Firmenchef Ralf Schumacher (v.li.) und Uwe Phillips von der Bauzentrale Schumacher auf das Jubiläumsjahr zurück.

 

 Herbstschau

Zahlreiche Prominenz und Kunden hatten sich zu Kaller Herbstschau eingefunden, um dem Unternehmen

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Firmengruppe Schumacher blickt auf 125 Jahre zurück

Erfolgreiches Familienunternehmen feierte ein Jahr lang mit den Kunden Geburtstag

Ein aufregendes Jahr geht für die Firmengruppe Schumacher im Kaller Industriegebiet langsam, aber sicher zu Ende. Ein Jahr, in dem das Unternehmen mit vielfältigen Aktionen ihr 125- jähriges Bestehen feiern konnte.

Kall. „Wir haben uns“, hält Firmenchef Ralf Schumacher angesichts des nahenden Weihnachtsfestes zufrieden Rückschau, „anlässlich des Jubiläums für die unsere Kunden einiges einfallen lassen.“ Unter anderem konnte Ralf Schumacher nicht nur das 125-jährige Bestehen des Unternehmens, sondern auch seinen eigenen 60. Geburtstag mit einem großen Fest mit den Kunden und der gesamten Belegschaft in der Kaller Bürgerhalle feiern.

Zu den Hauptveranstaltungen im Jubiläumsjahr zählte mit Sicherheit die Kaller  Herbstschau, wo auf großer Bühne einiges für die unzähligen Besucher geboten wurde. „Da haben wir es“, so Ralf Schumacher, „auf der großen Veranstaltungsbühne zugunsten der Hilfsgruppe Eifel so richtig krachen lassen.“

Viel Lob kam bei der offiziellen Eröffnung der Kaller Herbstschau, die vor der Bauzentrale Schumacher und OBI vorgenommen wurde, auch aus der Politik: „Als eine der ersten Firmen siedelte sich die Bauzentrale Schumacher und ein neuer Obi-Markt 1978 im neuen Gewerbegebiet am Siemensring an und erwies sich damit als starker Magnet für die Ansiedlung weiterer Firmen“, sagt Bürgermeister Herbert Radermacher. Die Familie habe nicht nur die eigene Firma, sondern auch die Gemeinde Kall im Lauf der Jahrzehnte nach vorn gebracht und mit geprägt.

„Mit Schwung und großer Zuversicht gehen wir die anspruchsvollen Aufgaben der Zukunft an“,  gab auch Firmenchef Ralf Schumacher die Marschrichtung des Unternehmens in der Zukunft vor.

Eine Philosophie, mit der eigentlich schon immer die Geschicke der Firma Schumacher gelenkt wurden: Die Gründung  des Unternehmens erfolgte 1890, als die deutsche Wirtschaft stagnierte. Neben seinem Schmiedeberuf sicherte Johann Schumacher damals den Lebensunterhalt seiner Familie durch den Nebenverdienst aus einer kleinen Landwirtschaft. Als weiteres Standbein gründete er am 1. Mai 1890 in der Kölner Straße ein Unternehmen, das zunächst mit Kohle und Agrarprodukten und später mit Sand und Kies aus den örtlichen Vorkommen an der Trierer Straße handelte.

Nach der Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg half Schumachers 20-jähriger Sohn Michael dem Vater, während die anderen vier Brüder andere Berufe ergriffen. Von Beginn an war der Weg Schumachers in die Bau- und Transportbranche vorgezeichnet. Zunächst zogen zwei Kühe einen Wagen, danach kam ein Ochse dazu, der die einachsige Schlagkarre zog. Älteren Kallern ist der Fuhrmann Peter Johanns („Johannse Pitter“), der auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg bei Wind und Wetter mit Pferd und Karre die Kaller Kundschaft Schumachers belieferte, noch gut im Gedächtnis.

Im Jahr 1929 übernahm der damals 30 Jahre alte Sohn Michael das Unternehmen und musste seine Geschwister in Goldmark auszahlen, was für die Firma eine erhebliche finanzielle Belastung war. Doch Michael Schumacher gelang es, seinen Kundenstamm zu vergrößern. Im Jahr 1931 schaffte er den ersten gebrauchten Lastwagen an, dem bald ein zweiter folgte. Die Firma verlegte ihren Sitz von der Kölner Straße in die Trierer Straße, wo es einen Bahnanschluss gab. Kies und Sand wurden durch Sprengungen und harte Handarbeit in den nahe gelegenen Gruben gewonnen. Die Belegschaft wuchs im Jahr 1938 auf 30 Mitarbeiter an.

Gegen Ende des Krieges wurde die Firma bei Bombenangriffen schwer getroffen. Michael Schumacher musste mit seiner Ehefrau Emmi und den drei Kindern Karl, Werner und Stefanie ganz von vorn anfangen. Der älteste Sohn Karl durfte mit einer Sondergenehmigung des Landratsamtes bereits mit 16 Jahren den Führerschein der Klasse II erwerben. Mit selbst zusammen gebauten Lkw mit schlechten Reifen und Bremsen fuhr Karl Schumacher Baumaterial, Holz und Bedachungen zu den Baustellen.

Zum 1.Januar 1952 wurde die Einzelfirma Schumacher in eine  Kommanditgesellschaft umgewandelt, mit Karl Schumacher als Kommandantist, 1953 kam sein Bruder Werner hinzu. Beim Bau der Oleftalsperre in den Jahren 1954 bis 1959 lieferte die Firma Schumacher als einziges am Bau beteiligtes Unternehmen aus dem Kreis Schleiden rund ein Drittel der Baustoffe aus örtlichem Gestein.

Nach dem Einstieg in das Transportgeschäft Anfang der 1960-er Jahre sah man die roten Schumacher-Lastzüge überall auf den Autobahnen. Im Jahr 1963 starb Michael Schumacher im Alter von 65 Jahren. Ein Jahr später eröffnen Karl und Werner Schumacher an der Keldenicher Straße das erste Fertigbeton-Werk der Firma. 1970 wird am Standort an der Trierer Straße eine neue Lagerhalle errichtet, um den stark angestiegenen Anforderungen gerecht zu werden.

Zwei Jahre später wird an gleicher Stelle ein Baumarkt errichtet, der sich jedoch schon bald als zu klein erwies, um die wachsende Zahl der Produkte unterzubringen. Das Unternehmen entschloss sich zur Umsiedlung in das neue Gewerbegebiet am Siemensring. Dort wurden im März 1978 die neue Bauzentrale mit dem Obi-Bau- und Heimwerkermarkt eröffnet, der 1995 umgestaltet und durch ein neues Gartencenter erweitert wurde. 1984 wurde an der Trierer Straße das AutohausSchumacher eröffnet, 1989 entstand der „Autotreff am Obi“ mit Tankstelle, Shop und Waschanlage.

 

Erste Bauausstellung

Schon 1947 fand nach dem Wiederaufbau die erste Bauausstellung statt, heute feiert das Kaller Unternehmen 125-jähriges Bestehen.

Foto: Firmenarchiv/pp

 

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 Herbstschau

Zahlreiche Prominenz und Kunden hatten sich zu Kaller Herbstschau eingefunden, um dem Unternehmen

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